Was Wohnräume über uns verraten
Meine Mutter hat immer gesagt, dass sie nur in mein Zimmer gucken muss um zu wissen, wie es in meinem Kopf aussieht. Inzwischen glaube ich, dass sie recht hat. Was sie sagen wollte ist, dass es immer unordentlich war wenn auch in meinem Kopf Chaos herrschte und wenn ich mich gut gefühlt habe hatte ich ganz von alleine aufgeräumt.
Da es heute nicht anders ist, ist dies einer der Gründe dafür warum ich in einer unaufgeräumten Umgebung auch nicht arbeiten kann. Wenn ich an meinem Schreibtisch sitze, sehe ich dort mein MacBook am externen Monitor, Tastatur, Maus vielleicht noch im Notizbuch und Bleistift und vielleicht noch ein iPad oder mein iPhone. Alles andere was sonst noch sinnlos auf den Tisch rum liegt lenkt mich nur ab.
Das muss ich natürlich berücksichtigen, jetzt wo ich gerade auf der Suche nach einer neuen coolen Wohnung bin. Für mich persönlich wäre es ideal wenn ich ein Loft finden würde. Daher suche ich auch zur Zeit ganz gezielt nach Wohnungen die ein Zimmer oder höchstens zwei Zimmer haben und er mindestens 80 m² groß sind. Eben ein Loft oder eine schöne Galeriewohnungen so mit 100 m² wo man unten einen Wohnbereich haben könnte und oben einen Arbeitsbereich.
Mir ist es wichtig, dass ich alles total übersichtlich einrichten kann. Im Wohnbereich und auch ansonsten ist weniger mehr. Gerade Linien, eine minimalistische Einrichtung und ich bin zufrieden.
Sehr cool wäre natürlich auch ein eigener Barbereich oder ein Billardtisch (ich hatte dann letztens ein sehr cooles Teil in einem Billard Online Shop gesehen)
Und was wird aus dem MacBook Air?
Nachdem gestern das iPhone 4S vorgestellt wurde, hatte ich kurze Zeit überlegt ob es sinnvoll wäre ein Update von meinem iPhone 3GS auf das iPhone 4S vorzunehmen. Allerdings fand ich die Neuerungen nicht so spektakulär. Stattdessen denke ich immer mehr darüber nach, mir demnächst ein MacBook Air zu kaufen. Darüber werde ich aber noch in einem eigenen Artikel berichten in der Hoffnung, dass es nicht so erscheint als würde ich in meinem Blog einen Werbeartikel für Apple schreiben
Kubotan – Töten mit einem Kugelschreiber
Anfang der Woche bin ich von meiner vierwöchigen Deutschland Tour zurückgekehrt. Fotos gibt es zum Beispiel auf meinem Tumblr Blog oder in meinem FlickR Stream. Natürlich sind noch lange nicht online, von über 3000 Fotos musste ich erstmal eine ganze Menge aussortieren, nachbearbeiten, (für Facebook und Co) verkleinern und hochladen. Das habe ich erst bei rund der Hälfte meiner Bilder geschafft. Hier folgt dennoch eine kleine Auswahl von Fotos die mir besonders gut gefallen.
Als ich dann zurückgekommen bin und mich langsam wieder mit dem Linkbuilding und anderen Aufgaben im SEO Alltag beschäftigt habe, hatte ich wieder einen dieser “super kreativen Tage”, ich weiß nicht ob ihr das kennt. Die Leute von euch die hin und wieder eine Keyword Research betreiben oder nach Ideen für einen Linkbait brainstormen kennen das vielleicht, man sucht alle möglichen Informationen zu irgendwelchen Themen raus auch wenn sie am Anfang ziemlich absurd klingen, der Denkanstoss dafür ist in der Regel irgendeine dämliche Frage die man in einem Social Network oder ähnliches gelesen hat und dann fängt man an zu recherchieren und zu lesen und in Foren zu stöbern und stellt wie so häufig fest, dass es im Internet wirklich für jeden Scheiß eine Community gibt. Ich meins erst, es gibt wirklich für jede noch so kleine Randgruppe ein eigenes Forum. Okay wenn ich ehrlich bin, ich finde es auch irgendwie genial. Das ist nämlich einer der Gründe wieso ich das Internet so liebe: Der Zugang zu Wissen ist einfacher als je zuvor. Und so kommt es, dass ich mich auch schon in Foren über Hexen, Paralleluniversen, Aliens, FKKler, Tiermenschen usw rumgetrieben habe kranker scheiß aber irgendwie cool.
Lohnt Agentur-SEO noch?
Bereits vor einiger Zeit hatte ich hier im Blog darüber geschrieben, was man als Linkbuilder so verdient beziehungsweise verdienen kann und sollte. Doch nun möchte ich in einem weiteren Artikel der Frage auf den Grund gehen, ob sich das SEO Geschäft für eine Agentur wirklich lohnt beziehungsweise von welchen Kunden man am ehesten profitiert und wieso ich immer noch überzeugter SEO für eigene Projekte bin und nur in sehr seltenen Fällen überhaupt für Kunden arbeite.
Langfristige Konzepte Verkaufen
Grundsätzlich, ist es so, dass man Kunden sowohl aus finanzieller als auch aus “moralischer” Sicht nur ein Langzeit-Konzept verkaufen sollte. Gute Positionen gibt es nun mal nicht innerhalb von 4 Wochen und selbst wenn man gute Platzierungen innerhalb kurzer Zeit erreicht, geht es nicht nur darum die Platzierung zu erreichen sondern sie auch zu halten.
Zudem versprechen langfristige Kooperationen auch regelmässiges Geld.
Doch wieso sollte man überhaupt für Kunden arbeiten?
Wenn ich für einen Kunden eine Optimierung vornehme, die mich etwa 20 Stunden Arbeit kostet um ihn für ein bestimmtes Keyword weiter nach vorne zu bringen. Dann sind das je nach Stundenlohn zwischen 1500 und 4000 Euro, die ich dem Kunden in Rechnung stelle. Darin enthalten (oder eben als Extrakosten) die Texterstellung für Artikeltausch, Gastartikel, Pressemeldungen, bla.
Ich bekomme also zB 2500 Euro. Wenn ich aber wirklich gute Arbeit geleistet habe, dann ist es kein Problem in diesen 20 Stunden wirklich 50-100 gute Links zu akquirieren. Vorrausgesetzt ich schreibe die Texte in der Zeit nicht selbst.
50-100 gute Links, die den Kunden mit seinem Keyword nach vorne bringen. Und was hat der SEO am Ende davon?
Wenn ich jetzt einfach mal über einige Nischen nachdenke, wo man pro Tag mit 2-3 Sales mit einer Affiliateseite rund 50 Euro rausholt. Dann komme ich bereits auf 1500 Euro Gewinn monatlich. Warum sollte man also ernsthaft einen Kunden betreuen, der einmalig 2500 Euro zahlt, wenn man mit der eigenen Affiliateseite mit der gleichen Arbeit in drei Monaten 4500 Euro rausholen könnte?
Natürlich hat das Affiliatemarketing nicht nur Vorteile. Ich hatte ja bereits schon geschrieben, dass man als Affiliate mehr oder weniger das schwächste Glied in der Kette ist. Man kann jederzeit gekicked werden und in vielen Fällen lassen sich die Gründe nicht wirklich nachvollziehen oder der Rauswurf rückgängig machen. Zudem lohnt sich Affiliatemarketing nur, wenn man auch in der Lage ist das Produkt entsprechend zu vermarkten und der ROI passt, wenn ich deutlich mehr Zeit in Verwaltung, Support etc. investieren muss, so dass es sich nicht mehr lohnt…
Dennoch kann sich SEO für Kunden immer noch lohnen, vor allem in Bereichen in denen ich eben nicht so einfach eine eigene Affiliateseite aufbauen kann oder wenn der Kunde eine sehr starke Seite mitbringt an der es einfach Spaß macht zu arbeiten.
Vor kurzem bin ich auf eine Agentur gestossen, die einen recht interessanten Ansatz wagt. Optimierungsbericht.de bietet eine kostenlose Beratung in Sachen Suchmaschinen. Ein interessantes Angebot und ich bin gespannt, wie es sich in den nächsten Monaten entwickeln wird.
Google Plus
Vor einiger Zeit ist Google + als Beta veröffentlicht worden. Ein übersichtliches und minimalistisch gehaltenes Interface kann auf jeden Fall überzeugen, auch die Tatsache dass man sich hier nicht auf Reziprozität einlassen muss kommt sehr gelegen und macht Google+ vor allem für eher geschäftliche als private Zwecke interessant. Wirklich überzeugen kann Google Plus mich aber bisher nicht.
Ob sich Google Plus durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Prinzipiell hat Google dabei schon den Vorteil, dass sie auf ein großes Maß an Nutzerdaten zurückgreifen können um ihr Netzwerk und die kürzlich erschienene Google Plus iPhone App zu promoten. Nach dem spektakulären Erfolgen von Buzz und Wave bin ich da eher skeptisch. Was aber auf jeden Fall sehr spannend ist, ist die Frage wie sich Google + auf die Google Suche auswirken wird.
Was meint ihr?
Wahrnehmung und Glaubenssätze – NLP für Freelancer
Jeder Mensch hat bestimmte Glaubenssätze, die ihm in seiner Erziehung beigebracht wurden oder die er einfach von anderen Menschen übernommen hat. Oftmals sind Glaubenssätze Urteile die wir über die Realität fällen, obwohl wir sie nie überprüft haben. Manchmal sind die Glaubenssätze aber auch das Ergebnis von bestimmten Erfahrungen.
So kann zum Beispiel ein Glaubenssatz “ich bin nicht gut in Sprachen” sein. Oftmals beruht eine solche Idee auf der Annahme, dass man entweder gut in Naturwissenschaften oder in Sprachen ist und weil man schon gut in Naturwissenschaften ist, kann man ja nicht auch noch sprachbegabt sein. Oft glauben die Menschen aber auch, sie seien nicht gut in Sprachen weil es in der Schule einfach nie mit Sprachen geklappt hat. Vieel von ihnen könnten gut in Sprachen sein, hatten aber nur Pech mit dem Lehrer, waren faul oder sonst etwas und haben deswegen nie ihr Talent in Sprachen entwickeln können. Da sie aber nun sowieso schon für sich selbst beschlossen haben, dass sie schlecht in Sprachen sind, kommen sie gar nicht mehr dazu, sich vom Gegenteil zu überzeugen.
Klingt etwas komisch. Vor einiger Zeit habe ich von der Theorie eines Wissenschaftlers gehört, der meinte in unserem Unterbewusstsein gäbe es immer eine denkende und eine prüfende Persönlichkeit. Der “Denker” stellt ständig irgendwelche Theorien auf, der Prüfersucht dann nach Beweisen dafür. Der Denker kann theoretisch denken was er möchte, der Prüfer wird immer versuchen dies zu beweisen und möglichst alle anderen Gegenbeweise ausfiltern.
So habe ich zum Beispiel jahrelang gedacht, dass man als kleiner Mann schlechte Chancen bei Frauen hat. Wenn ich heute zurück denke, an die Zeit in der ich so 16 oder 17 war, habe ich ziemlich darunter gelitten. Ich habe immer nur Frauen mit Männern gesehen die deutlich größer waren als sie selbst und habe alle kleinen Männer ausgeblendet. Heute weiß ich, dass es sehr wohl Männer gibt, die mit einer Frau zusammen sind die größer ist als sie. Schließlich bin ich selbst einer von ihnen.
Die Glaubenssätze, die wir haben, bestimmen unsere Realität. Irgendjemand verdammt schlaues (ich weiß mal wieder nicht, wer es war) sagte einmal
Die Welt ist das, wofür wir sie halten.
Jeder von uns, läuft mit einer Brille rum, bei manchen ist sie rosa-rot bei anderen eher grau. Auf jeden Fall filtern wir alles aus, was wir nicht glauben wollen und suchen ständig nach Bestätigung der Glaubenssätze die wir in uns tragen.
Was verdient man als Linkbuilder?
Eine Frage, die sich immer wieder gestellt wird und die man leider nicht so pauschal beantworten kann, ist die Frage wie viel denn eigentlich ein Linkbuilder verdient. Hierbei gibt es ja verschiedene “Abrechnungsmodelle” zum Beispiel auf Stundenbasis oder auf Linkbasis oder prinzipiell auch für das erreichte Ranking. Wobei ich mich niemals für das dritte Modell entscheiden würde, denn niemand kann eine Garantie darauf geben, dass wirklich bestimmte Positionen erreicht werden. Und wer weiß, ob nicht ein Konkurrent es genau auf das selbe Keyword abgesehen hat und die doppelte Anzahl an Ressourcen oder einfach mehr Know-How investiert.
Im schlimmsten Fall, wird die versprochene Position nicht erreicht und der Linkbuilder geht leer aus. Von daher, ist es sinniger auf Stundenbasis oder auf Linkbasis abzurechnen. Auch das Modell der Stundenbasis ist nicht wirklich sinnig, denn der Kunde kann später nicht “nachprüfen” ob der Linkbuilder wirklich diese Anzahl an Stunden investiert hat. Dennoch ist es sinnvoll den Stundensatz als Basis zu nehmen, um Angebote für verschiedene Links oder Pauschalangebote für Linkpakete zu berechnen. Man überlegt also, wie viele Stunden man circa braucht, wie viel man pro Stunde bekommen möchte und kann auf dieser Basis ein Angebot zusammen schneidern.
Wieso sind Singlepartys out?
Kennt ihr sie noch? Die guten alten Singlepartys? Ja eigentlich gibt es sie immernoch, zumindest wenn man ab und zu nach Herford kommt und dort zum Beispiel den Go Parc besucht. Denn dort finden regelmässig Partys statt bei denen man sich am Eingang für ein leuchtendes Armband in rot grün oder gelb entscheiden kann. Grün bedeutet, dass man auf Aufriss ist, rot bedeutet man möchte nicht flirten sondern nur feiern und gelb ist eben unentschlossen.
Eigentlich eine coole Sache, nur leider sind selbst auf solchen Partys die meisten Leute immer noch viel zu verklemmt um auf andere grün-gearmbandete-Menschen zuzugehen. Anders ist es zum Beispiel beim Speed Dating, wo man quasi gezwungen ist, sich für eine – wenn auch kurze – Zeit mit dem anderen zu unterhalten.
Doch allgemein habe ich das Gefühl, dass die typischen Singlepartys immer weiter ins Leere laufen. Schuld daran könnten zum Beispiel die sozialen Netzwerke sein. Beziehungsweise die Internet Partnerbörsen. Inzwischen lernen sich immer mehr Paare über das Internet kennen. Ganz egal ob sie sich via Facebook kennen lernen oder wirklich durch eine spezielle Partnerbörse. Und was ist mit den anderen?
Vor einiger Zeit hatte ich mich mit einem guten Kollegen unterhalten, er ist Event Manager und veranstaltet regelmässig Partys in verschiedenen Clubs, auch er meinte, dass der Trend der Singlepartys immer weiter zurück geht. Und auch wenn man einen Blick auf die Google-Suchergebnisse wirft, ist diese Vermutung naheliegend. In den Top10 finden sich nur sehr wenige wirkliche Anbieter für solche Partys. Stattdessen dominieren allgemeine Flirtseiten und Partnerbörsen, die nur eine Unterseite zu diesem Thema aufweisen können und sich sonst mit der Thematik Flirten beschäftigen.
Doch was bedeutet das für das Internet Marketing? Kann es besonders zur jetztigen Zeit umso spannender sein, gezielt Seiten zum Thema Singlepartys zu erstellen und die Werbung beziehungsweise den Traffic auf diesen Seiten an Clubs weiterzugeben, die diese Partys anbieten? Und lohnt sich das?
Muss es immer ein iPhone sein? Alternativen…
Verdammt, wer hätte gedacht dass ich so einen Artikel jemals in meinem Leben schreiben würde. Aber ganz ehrlich: ich überlege mir ein anderes Smartphone anzuschaffen als ein iPhone. Wie konnte es nur so weit kommen?
Zum ersten möchte ich sagen, dass ich mit dem iPhone eigentlich total zufrieden bin. Zwar habe ich nur ein – zugegebenermaßen etwas überholtes – iPhone 3GS, allerdings läuft mein Applecare noch über ein halbes Jahr, es wäre also dumm sich jetzt ein iPhone 4 zu holen. Vor allem, da vorraussichtlich im Herbst das iPhone 5 erscheinen würde.
Dennoch geht der Trend zum Zweithandy beziehungsweise zur Zweitnummer. Schon seit einer Ewigkeit überlege ich mir für private Zwecke eine Prepaid Karte oder etwas ähnliches zu holen. Denn das würde vor allem Kosten sparen. Bei meinem aktuellen Vertrag bei der Telekom zahle ich 29 Cent pro Minute in andere Netze. Gespräche ins Festnetz und ins Netz der Telekom sind umsonst. Ebenso SMS zu T-Mobile. Das ist natürlich nur solange cool, wie man ins Festnetz oder zu T-Mobile telefoniert beziehungsweise simst. Dennoch möchte ich wegen der Gesprächsqualität im Netz von T-Mobile bleiben, daher wird es wahrscheinlich auf Congstar hinauslaufen. Dort zahlt man 9 Cent pro Minute und SMS und kann das ganze sogar ohne Vertrag haben. Sprich “0 Monate Laufzeit”. Passend dazu kann ich mir dann noch für knapp 10 Euro eine Surf-Flat aussuchen oder für ebenfalls knapp 10 Euro eine SMS Flatrate. Am besten gefällt mir da die Kongstar Kombi Flat mit einer Flatrate ins deutsche Festnetz und zu Congstar. Optional würde ich dann noch eine SMS Flatrate dazu wählen und eine Internetflat. Wobei ich bei meinem Zweithandy nicht einmal zwingend eine Internetflat brauchen würde, die habe ich ja in meinem T-Mobile Vertrag mit drin.Mit Internetflat wäre ich bei 30 Euro im Monat. Plus einen einmaligen Bereitstellungspreis von 25 Euro. Dieser würde wegfallen, wenn ich mich für einen Vertrag über eine Laufzeit von 24 Monaten entscheide, das möchte ich aber gar nicht.
Mein Urlaub 2011
Endlich ist der Sommer da. Und das ist die passende Möglichkeit um endlich meinen Sommerurlaub für das Jahr 2011 zu planen. Nach langem überlegen, habe ich mich dafür entschieden, gemeinsam mit meiner Freundin vier Wochen quer durch Deutschland zu reisen und alle möglichen wunderschönen Städte abzuklappern die es da so gibt. Meine Reise wird vom 22.07. bis zum 21.08. andauern. Zwar überlege ich außerdem, ob es sich darüberhinaus noch lohnen würde Ende August für ein Wochenende nach London, Wien, Barcelona oder Verona zu fliegen, aber das ist noch ziemlich in der Schwebe und da werden wir uns wohl ganz kurzfristig entscheiden
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Nun aber erst einmal zu unseren plänen bezüglich der Deutschlandreise. Auf dem Plan stehen:
Hamburg
Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, hier gibt es extrem viel zu sehen und wir werden sicherlich nicht nur einen Tag dort sein. Zum einen wohnen in Hamburg viele Menschen mit denen ich mich schon immer mal auf ein Bier in Sankt Pauli verabreden wollte und zum anderen ist die Stadt schon als solche auf jeden Fall eine Reise wert. Ich war das letzte Mal vor knapp 10 Jahren in Hamburg und kann mich nur noch ganz dunkel daran erinnern.
Lübeck
In Lübeck war ich mal mit der Schule, damals hat es die ganze Zeit geregnet und es war kalt. Wir haben uns dann so ein Museum angeguckt und waren auf irgendeinem Kirchturm, an sich ist die Stadt aber wirklich sehr schön und sicherlich noch einmal eine Reise wert.
Travemünde
Travemünde ist nicht nur ein extrem schöner Ort, wo es eine menge zu fotografieren gibt. Nein, Ende Juli findet hier auch die Travemünder Woche statt und ich würde echt gerne mal an so einem Segeltörn teilnehmen
Natürlich geht es auch nach Sylt – aber dazu muss ich ja wohl nicht viel sagen…
Andere Ziele in Norddeutschland sind dann noch die Stadt Jever, Bremen, Kiel, Flensburg und Stralsund.
Produktinformationen im Internet finden
Onlineshopping ist eine praktische Lösung um bequem einzukaufen und sich neue Dinge zuzulegen. Allerdings kann dies auch sehr frustrierend werden, wenn man verzweifelt nach Informationen zu diesem Produkt sucht und diese einfach nicht finden kann. Manche Online Shops schreiben nur wenig zu ihren Produkten und haben auch nicht immer Bilder dabei. Das macht es schwierig zu erkennen, ob es sich wirklich um das Produkt handelt, das man sucht. Manchmal fehlen wichtige Details wie Farbe und Größe, oder es werden nur ungefähre Größenangaben gemacht, statt genaue Maße anzugeben. Das macht es für den Kunden sehr schwer zu erkennen, ob das Produkt dem entspricht, was er sucht und ob es auch passen wird. Manchmal wird man so frustriert, wenn man diese Angaben nicht findet, dass man schließlich aufgibt und doch in den Laden geht, wo man selbst nachmessen oder anprobieren könnte.
Man könnte allerdings auch im Internet Informationen zu den Produkten finden, wenn man an der richtigen Stelle sucht. Produktebox.com bietet eine Vielzahl an Produkten aus unterschiedlichen Kategorien an. Hier steht zunächst eine kurze Produktbeschreibung neben jedem Produkt, die alle auf Bildern zu erkennen sind. So kann man mehrere Produkte auf einen Blick vergleichen und sich auch Alternativen zum ursprünglich gesuchten Produkt anzeigen lassen. Dies kann besonders bei der Suche nach Geschenkideen von Vorteil sein. Ein Klick auf das Produkt führt dann zu einer Produktbeschreibung, die sämtliche Details umfasst und genau über das Produkt informiert. Abschließend findet man noch eine Liste mit den Fakten über das Produkt, was es einfacher macht, diese auf einen Blick zu erfassen. So kann man sehr schnell genau feststellen, ob das Produkt von Funktionen, Anforderungen und Größe her passt und das Bild gibt zusätzlich Aufschluss über optische Aspekte. Es sollte mit Produktbox daher ein leichtes sein, ein Produkt zu finden, das zum jeweiligen Zweck passt. Zudem ist es auch möglich, die Produkte vorsortieren zu lassen um beispielsweise nur eine bestimmte Farbe oder einen bestimmten Hersteller zu finden.






