Was wurde eigentlich aus der Bloggosphäre?
In der letzten Zeit beschäftige ich mich viel mit Bloggern. Natürlich blogge ich auch selbst seit einigen Jahren und beschäftige mich daher schon länger mit Blogs und Bloggern, aber da ich momentan für einen Kunden eine Linkkampagne betreue, setze ich mich noch zusätzlich mit dem Thema auseinander und habe viel Kontakt zu Bloggern.
Ich stelle mir die Frage, in wie fern sich die Bloggosphäre in den letzten Jahren geändert hat. Besonders durch Facebook und Twitter.
Fest steht, es wird weniger gebloggt. Besonders im Internetmarketing und im SEO, wo noch vor ein paar Jahren einfach jeder einen Blog hatte, fand ein großes Blogsterben statt. Schuld daran sind sicherlich Twitter und Facebook, denn viele Blogs waren vor allem dazu da um Informationen weiterzuverbreiten. Wenn jemand etwas interessantes gebloggt hatte, so haben andere Blogger das Thema aufgegriffen und es nach und nach durch das Internet getragen. Dann hatte plötzlich jeder Twitter und wenn jemand etwas interessantes gebloggt hatte, haben nur noch wenige einen Blogpost dazu geschrieben, die meisten haben es einfach getwittert und damit ihre Pflicht und Schuldigkeit zur Verbreitung wichtiger Informationen geleistet. Auch Twitter ist nun von Onlinemarketern und SEOs nicht mehr so stark frequentiert, dafür boomt Facebook.
Gibt es denn gar keine Blogs mehr?
Doch. Es gibt sogar noch eine ganze Menge, man glaubt es kaum, aber in einigen privaten Bereichen blüht die Bloggosphäre wie nie zuvor. Insbesondere wenn es um Beauty und Fashion geht. Hier gibt es noch unzählige private Blogger bzw. meist sind es Bloggerinnen, die Schminktutorials veröffentlichen, darüber schreiben, welches Outfit sie für den heutigen Tag ausgewählt haben oder einfach nur ihr Leben in Bildern vorstellen. Für diese Informationen sind Twitter und Facebook einfach nicht die richtigen Kanäle, denn Twitter bietet nicht genug Platz und auf Facebook möchte man seine privaten Freunde doch meist nicht mit langen Outfit und Schmikposts nerven.
Arbeiten in der Cloud
Vor ein paar Monaten habe ich mich dazu entschlossen meinen Workflow komplett in die Cloud zu verlagern und die meisten Aufgaben mit meinem iPad durchzuführen. Ich habe zwar immer noch ein MacBook und schreibe auch gerade diesen Artikel auf dem MacBook, aber ich nehme es zum Beispiel nicht mehr auf Reisen mit. Ich bin im Dezember für eine Woche nach Berlin gefahren, nur mit dem iPad und habe auch von dort aus gearbeitet.
Wieso ein iPad?
Ich habe lange überlegt ob ich mir nicht ein MacBook Air kaufen soll. Es ist leichter und nimmt einfach weniger Platz weg. Als ich noch öfters zwischen Düsseldorf und Wien hin und hergeflogen bin, ist mir wirklich aufgefallen, wie viel Platz so ein MacBook einfach wegnimmt. Besonders wenn ich nur mit Handgepäck fliege ist die Tasche recht schnell voll.
Dennoch habe ich mich für ein iPad entschieden. Der Grund ist, dass ich allgemein dazu übergegangen bin meinen Workflow umzustellen, ich möchte weniger Textarbeit machen, mehr delegieren, mehr konzeptionelle Dinge tun. Ich möchte weg von haptischen Büchern und hin zu eBooks, in die kann ich nach Herzenslust reinmalen, Notizen schreiben, markieren und habe 1000 Bücher dabei, ohne dass sie Platz wegnehmen. Das ist besonders bei meinem Leben sehr sinnvoll. Außerdem hasse ich Papier, bin aber dennoch ein Mensch der sich gerne Listen, Notizen, Skizzen und Konzepte auf Papier aufmalt. Deswegen habe ich mir für das iPad so einen Stift gekauft und einige Apps, in denen man sich Notizen handschriftlich machen kann. PenUltimate zum Beispiel, die meine Notizen direkt mit Evernote synchronisiert.
Für Texte habe ich mir dann noch eine Bluetooth Tastatur gekauft und so spare ich viel Platz in der Tasche und kann trotzdem schreiben und mit handschriftliche Notizen auf dem iPad machen. Es ist also durch den Verzicht von Büchern, einem MacBook und einem Collegeblock ziemlich viel Platz in der Tasche geschaffen worden.
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.
Vor etwa einem Jahr habe ich in Berlin gearbeitet. Ich hatte eigentlich – nachdem ich der Stadt den Rücken zugekehrt hatte – nicht damit gerechnet sie so schnell wiederzusehen und als ich wieder in Deutschland “sesshaft” wurde verschlug es mich erstmal nach Hamburg. Doch wie es das Schicksal so will, habe ich nun doch mit meinen Freunden einige Tage in Berlin verbracht. Das kam ziemlich überraschend und es ist auch mal nett, der Stadt an der Spree als Tourist zu begegnen.

Gewohnt haben wir die Zeit in einer möblierten Wohnung in Kreuzberg. Daran gekommen sind wir, da eine Freundin von uns eine neue Wohnung hat und bei dieser Wohnung der Mietvertrag ausläuft, es ist noch die Grundausstattung drin, aber da sie gerade für zwei unterschiedliche Wohnungen Miete bezahlt und schon komplett in der neuen Wohnung lebt, hat sie uns diese einen Monat zur “Nachmiete” überlassen. Das ist eine recht günstige Variante um Berlin einige Tage zu besuchen, wenn man mit mehreren Leuten unterwegs ist. Zwar kosten Hotelzimmer in Berlin auch nicht die Welt, aber es ist auch irgendwie angenehmer – wenn man länger da ist – in einer richtigen Wohnung zu leben, statt im Hotelzimmer.
Browsergames zum Verbessern der mentalen Leistung
Schon seit ziemlich langer Zeit finde ich die Vorstellung interessant mir Wissen über Spiele anzueignen. Wahrscheinlich kennen das einige noch aus ihrer Kindheit, zumindest wenn sie in den 90ern oder den 2000ern zur Schule gegangen sind. Es gab damals einen Boom an Lernsoftware und Lernspielen. Ich selbst habe damit schon in der Grundschule angefangen, da ich sozusagen ein Digital Native war, hatte ich schon 1998 meinen ersten eigenen PC (meine Eltern hielten es damals für enorm wichtig, dass Kids früh anfangen sich mit Technik auseinanderzusetzen und so unrecht hatten sie damit sicherlich nicht. Ich hatte zwar erst 4 Jahre oder so später überhaupt einen Internetzugang, aber damals konnte man auch noch ohne Internet Spaß am PC haben).
Später als ich angefangen habe zu programmieren lies mich das Thema ebenfalls nicht mehr los. Ich habe zum Beispiel zum Vokabeln lernen kleine PHP Scripte aufgesetzt oder andere Scripte und kleine Spiele gebastelt um Wissen zu wiederholen. Der Sinn dahinter war, das angenehme mit dem nützlichen zu verbinden und mir das lernen ein wenig unterhaltsamer zu gestalten (wenn ich überhaupt mal gelernt habe, was ziemlich selten war ^^).
Inzwischen läuft es bei mir aber noch immer genau so, ich liebe Spiele bei denen ich meine kognitiven Fähigkeiten trainieren kann. Und das Interessante ist, dass es eine ganze Reihe von Spielen gibt mit denen man das tun kann.
Zum Beispiel Memory:
Memory ist der Klassiker. Man kann entweder versuchen die Bildchen und ihre Position einfach sturr auswendig zu lernen. Man kann aber beim Spielen auch eine Mnemo-Technik verwenden. Ich werde das ganze mal an einem Beispiel verdeutlichen. Schauen wir uns mal Seiten über mobile Browser-Online-Games an oder nehmen wir die Facebook Games als Beispiel.
Auf dem Bild seht ihr einen Screenshot von Memory World Tour auf Facebook.
Wer die Bildchen der Reihe nach Aufdeckt, kann als Mnemotechnik einfach eine Geschichte im Kopf erzählen. Diese könnte anfangen mit “als ich mal in Leipzig war, sah ich den Löwen, das Stadtwappen der Stadt, aus Eisen gegossen.
Wenn dann als nächstes ein Bild vom Leipziger Zoo aufgedeckt wird, könnte man die Geschichte fortsetzen mit “danach ging ich in den Zoo” oder so ähnlich.
Bei Browsergames, die man allein spielt geht das recht gut. Wenn man allerdings mit jemandem zusammenspielt, der die Karten recht wild durcheinander aufdeckt, kann es sinnvoll sein das “Spielfeld” wie eine Landkarte zu betrachten. Vor meinem inneren Auge lege ich eine Deutschlandkarte über das Spielfeld.
Wie könnte die Geschichte jetzt lauten?
Betrachten wir vor unserem inneren Auge eine Deutschlandkarte mit angrenzenden Nachbarländern. Welche Städte könnten die aufgedeckten Karten symbolisieren? Geografisch bewanderte Menschen sind hier ganz klar im Vorteil
denn neben den Großstädten kann man dann auch viele kleine Städte aufzählen, die einigermaßen geografisch passen.
Ich habe mich mal ganz einfach für Hamburg und München entschieden. Die Geschichte könnte also lauten:
Als ich in Hamburg zu Besuch war, sah ich einen vergoldeten Türknauf, er erinnerte mich an einen blauen Porzellanvogel den ich in München gesehen hatte. Das ganze erfordert natürlich ein bisschen Phantasie und die Story muss nicht unbedingt logisch sein. Das wichtigste ist nur, dass man irgendwelche Assoziationen zu den Bildern findet, die an die man sich wirklich noch erinnert. Wer hier neben geografischen Fähigkeiten auch noch mit Allgemeinwissen überzeugen kann, hat einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, denn dann muss man sich nicht unbedingt außergewöhnliche Assoziationen ausdenken. Man weiß vielleicht schon, dass es in München irgendwas blaues vogelähnliches gibt und erinnert sich dann daran.
Das ganze muss natürlich mit den eigentlichen Motiven des Spiels NICHTS zu tun haben. Die Bilder die ihr auf dem Screenshot oben seht stammen aus dem Länder-Set Polen. Die Assoziationen die ich zu deutschen Städten herausstelle sind also wirklich nur Merkhilfen und nicht mehr.
Mobiles Internet im Ausland
Vor ein paar Tagen hatte ich euch bereits von meinen Winterplänen erzählt. Ihr könnt euch allerdings vorstellen, dass ich keine Lust habe aus dem Winterurlaub mit einer riesigen Handyrechnung zurückzukommen und da ich es gewohnt bin das mobile Internet zu nutzen, werde ich das wahrscheinlich im Ausland auch nicht einstellen.
Als ich ein Dreivierteljahr in Österreich gelebt hatte, hatte leider meine Faulheit gewonnen und ich habe es in der ganzen Zeit nicht geschafft mir eine österreichische Simkarte zu besorgen. Entsprechend war meine Rechnung wegen den Roamingkosten relativ hoch. Doch diesmal soll es anders sein, ich werde mir für das Ausland eine entsprechende günstige Handykarte besorgen. Für den deutschen Markt gibt es ja zum Glück einige gute Anlaufstellen um an günstige Handykarten zu kommen (zum Beispiel auf guenstigere.com/handykarten um mal einen deutschen Anbieter zu nennen.)
Doch wie verhält sich das im Ausland?
In Österreich ist es noch ganz einfach. Hier gibt es einige Anbieter. Zum Beispiel A1, A3, Telekom.at, Telering usw.
Für Spanien konnte ich auch ein paar Anbieter recherchieren. Interessant finde ich, dass es inzwischen sogar Affiliate Webseiten gibt, die speziell an deutsche spanische Prepaidsimkarten verkaufen.
Winterurlaub und Wintersport, olé!
Ich bin seit einiger Zeit am überlegen wo ich den Winter verbringen soll. Ich habe nämlich eigentlich gar keine Lust darauf in Deutschland zu sein, wenn es so kalt ist umso überraschender ist es, dass ich seit heute mit dem Gedanken spiele das erste mal in meinem Leben so richtig Winterurlaub zu machen!
Eigentlich wollte ich spätestens im Dezember weg aus Deutschland sein, vielleicht nach Südfrankreich, Mallorca oder Malta. Da ist es zwar auch nicht wirklich warm, dafür bekommt man aber ein Ferienhaus in diesem Zeitraum für einen ganzen Monat recht günstig und zumindest muss man sich nicht den Temperaturen aussetzen, die in Deutschland herrschen werden. Dann ist mein guter Freund Manuel auf die Idee gekommen, Anfang Januar seinen Vater auf Gran Canaria zu besuchen und es kam schnell der Gedanke auf, dass ich doch mitfliegen könnte und wir uns 2 schöne Wochen auf Gran Canaria machen. Auch Südafrika war schon im Gespräch, da ein gemeinsamer Freund von uns sich dort aus beruflichen Gründen für zwei Wochen aufhalten wird und ihm eine Art Ferienhaus als Unterkunft gestellt wird, wir müssten also nur die Flüge zahlen und uns vor Ort verpflegen. Ob ich darauf Lust hätte, weiß ich allerdings noch nicht so richtig, denn Südafrika ist schon etwas ganz anderes als Mallorca oder Gran Canaria, vor allem da ich noch nicht mal genau nachhaken wollte wo in Südafrika er zu tun hat. Kapstadt oder Johannesburg wären ja wirklich super, aber irgendwo außerhalb möchte ich mich als Europäer lieber nicht aufhalten, dafür habe ich ehrlich gesagt zu viel Angst vor Kriminalität und Infektionen (zum Beispiel Malaria), das mag jetzt für den einen oder anderen etwas ängstlich klingen, aber ich habe wirklich ein etwas ungutes Gefühl bei der Sache.
Mit dem Elektrobike durch die City
Wie einige wenige von euch wissen, bin ich nun nach Hamburg gezogen. Davor habe ich einige Zeit in Wien gelebt und joa in Berlin war ich auch schon. Das sind alles Großstädte und jeder, der schon einmal längere Zeit in einer wirklichen Großstadt gewohnt hat, der weiß, dass man dort mit einem Auto meist nicht so weit kommt. Vor allem nicht wenn man in der City wohnt und genau so geht es mir, denn ich wohne am liebsten zentral. So zentral, dass ich alle Hotspots der Stadt zu Fuß oder mit der U-Bahn erreichen kann. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man Abends weggeht und Alkohol trinkt. Und wahrscheinlich geht es euch genau so wie mir, wenn man um 4 Uhr morgens von einer Party kommt, hat man wirklich keine Lust noch eine Stunde durch die Nacht zu fahren.
Da ist es schon richtig cool, wenn man in Hamburg von der Reeperbahn aus in 15 Minuten mit der S-Bahn + Laufen zu Hause ist.
Was ist der sexieste Beruf?
Vor kurzem ist eine Diskussion aufgekommen darüber was eigentlich der sexieste Beruf ist und ich möchte diesen Beitrag nutzen um meine Gedanken dazu aufzuschreiben. Natürlich ist das ein Thema das immer wieder diskutiert wird und ich bin sicher, dass auch der Playboy oder die GQ da schon drüber geschrieben haben, ja mit Sicherheit gibt es auch eine Hitliste in der Bild Zeitung oder in der Bunte. Doch das ändert nichts daran, sich noch mal mit diesem Thema auseinander zu setzen.
Wie wäre es zum Beispiel mit Pilot? Oder mit Archäologe? Mit Oldtimerrestaurator? Ich glaube das wichtigste hierbei ist, dass man sich voll und ganz für das begeistern kann womit man sein Geld verdient und es nicht nur macht weil es Geld bringt, sondern weil einen das Thema auch unabhängig von der Arbeit beschäftigt.
Sehr cool finde ich auch den Job eines Kapitäns, man kommt viel rum, bereist die Welt und ist ein echter Anführertyp. Doch auf der anderen Seite ist man oftmals auch sehr lange von zu Hause weg. Nicht selten ist man ein halbes Jahr oder länger auf See und hat nur sehr eingeschränkt Kontakt zur Familie, Internet auf See ist extrem teuer und Handynetz hat man in der Regel auch nur im Hafen.
Natürlich kommt ein Job immer nur so gut an, wie man ihn präsentiert. Ähnlich ist es bei einem Anwalt, für manche bedeutet dieser Beruf dass man sich sehr viel mit theoretischem Wissen auseinandersetzen muss und sich sehr lange durch ein andauerndes Studium quälen musste, andere sind begeistert davon, dass man für die Interessen anderer Menschen eintreten kann und ihnen in schwierigen Situationen zur Seite steht. Wer mal einen Blick auf ein Anwaltsverzeichnis riskiert, stellt fest, dass die meisten Anwälte auf irgendwas ganz besonders spezialisiert sind. Damit meine ich jetzt nicht das typische “Familienrecht” oder “Verkehrsrecht” sondern auch “Nischen” wie Architektenrecht.
Was Wohnräume über uns verraten
Meine Mutter hat immer gesagt, dass sie nur in mein Zimmer gucken muss um zu wissen, wie es in meinem Kopf aussieht. Inzwischen glaube ich, dass sie recht hat. Was sie sagen wollte ist, dass es immer unordentlich war wenn auch in meinem Kopf Chaos herrschte und wenn ich mich gut gefühlt habe hatte ich ganz von alleine aufgeräumt.
Da es heute nicht anders ist, ist dies einer der Gründe dafür warum ich in einer unaufgeräumten Umgebung auch nicht arbeiten kann. Wenn ich an meinem Schreibtisch sitze, sehe ich dort mein MacBook am externen Monitor, Tastatur, Maus vielleicht noch im Notizbuch und Bleistift und vielleicht noch ein iPad oder mein iPhone. Alles andere was sonst noch sinnlos auf den Tisch rum liegt lenkt mich nur ab.
Das muss ich natürlich berücksichtigen, jetzt wo ich gerade auf der Suche nach einer neuen coolen Wohnung bin. Für mich persönlich wäre es ideal wenn ich ein Loft finden würde. Daher suche ich auch zur Zeit ganz gezielt nach Wohnungen die ein Zimmer oder höchstens zwei Zimmer haben und er mindestens 80 m² groß sind. Eben ein Loft oder eine schöne Galeriewohnungen so mit 100 m² wo man unten einen Wohnbereich haben könnte und oben einen Arbeitsbereich.
Mir ist es wichtig, dass ich alles total übersichtlich einrichten kann. Im Wohnbereich und auch ansonsten ist weniger mehr. Gerade Linien, eine minimalistische Einrichtung und ich bin zufrieden.
Sehr cool wäre natürlich auch ein eigener Barbereich oder ein Billardtisch (ich hatte dann letztens ein sehr cooles Teil in einem Billard Online Shop gesehen)
Und was wird aus dem MacBook Air?
Nachdem gestern das iPhone 4S vorgestellt wurde, hatte ich kurze Zeit überlegt ob es sinnvoll wäre ein Update von meinem iPhone 3GS auf das iPhone 4S vorzunehmen. Allerdings fand ich die Neuerungen nicht so spektakulär. Stattdessen denke ich immer mehr darüber nach, mir demnächst ein MacBook Air zu kaufen. Darüber werde ich aber noch in einem eigenen Artikel berichten in der Hoffnung, dass es nicht so erscheint als würde ich in meinem Blog einen Werbeartikel für Apple schreiben
Kubotan – Töten mit einem Kugelschreiber
Anfang der Woche bin ich von meiner vierwöchigen Deutschland Tour zurückgekehrt. Fotos gibt es zum Beispiel auf meinem Tumblr Blog oder in meinem FlickR Stream. Natürlich sind noch lange nicht online, von über 3000 Fotos musste ich erstmal eine ganze Menge aussortieren, nachbearbeiten, (für Facebook und Co) verkleinern und hochladen. Das habe ich erst bei rund der Hälfte meiner Bilder geschafft. Hier folgt dennoch eine kleine Auswahl von Fotos die mir besonders gut gefallen.
Als ich dann zurückgekommen bin und mich langsam wieder mit dem Linkbuilding und anderen Aufgaben im SEO Alltag beschäftigt habe, hatte ich wieder einen dieser “super kreativen Tage”, ich weiß nicht ob ihr das kennt. Die Leute von euch die hin und wieder eine Keyword Research betreiben oder nach Ideen für einen Linkbait brainstormen kennen das vielleicht, man sucht alle möglichen Informationen zu irgendwelchen Themen raus auch wenn sie am Anfang ziemlich absurd klingen, der Denkanstoss dafür ist in der Regel irgendeine dämliche Frage die man in einem Social Network oder ähnliches gelesen hat und dann fängt man an zu recherchieren und zu lesen und in Foren zu stöbern und stellt wie so häufig fest, dass es im Internet wirklich für jeden Scheiß eine Community gibt. Ich meins erst, es gibt wirklich für jede noch so kleine Randgruppe ein eigenes Forum. Okay wenn ich ehrlich bin, ich finde es auch irgendwie genial. Das ist nämlich einer der Gründe wieso ich das Internet so liebe: Der Zugang zu Wissen ist einfacher als je zuvor. Und so kommt es, dass ich mich auch schon in Foren über Hexen, Paralleluniversen, Aliens, FKKler, Tiermenschen usw rumgetrieben habe kranker scheiß aber irgendwie cool.








