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Schengenland» Allgemein http://www.schengenland.de Tech News, Smartphones und Webfundstücke Wed, 05 Oct 2011 09:38:06 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.1 Was Wohnräume über uns verraten http://www.schengenland.de/2011/10/04/was-wohnraume-uber-uns-verraten/ http://www.schengenland.de/2011/10/04/was-wohnraume-uber-uns-verraten/#comments Tue, 04 Oct 2011 22:00:51 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=144 Meine Mutter hat immer gesagt, dass sie nur in mein Zimmer gucken muss um zu wissen, wie es in meinem Kopf aussieht. Inzwischen glaube ich, dass sie recht hat. Was sie sagen wollte ist, dass es immer unordentlich war wenn auch in meinem Kopf Chaos herrschte und wenn ich mich gut gefühlt habe hatte ich ganz von alleine aufgeräumt.

Da es heute nicht anders ist, ist dies einer der Gründe dafür warum ich in einer unaufgeräumten Umgebung auch nicht arbeiten kann. Wenn ich an meinem Schreibtisch sitze, sehe ich dort mein MacBook am externen Monitor, Tastatur, Maus vielleicht noch im Notizbuch und Bleistift und vielleicht noch ein iPad oder mein iPhone. Alles andere was sonst noch sinnlos auf den Tisch rum liegt lenkt mich nur ab.

Das muss ich natürlich berücksichtigen, jetzt wo ich gerade auf der Suche nach einer neuen coolen Wohnung bin. Für mich persönlich wäre es ideal wenn ich ein Loft finden würde. Daher suche ich auch zur Zeit ganz gezielt nach Wohnungen die ein Zimmer oder höchstens zwei Zimmer haben und er mindestens 80 m² groß sind. Eben ein Loft oder eine schöne Galeriewohnungen so mit 100 m² wo man unten einen Wohnbereich haben könnte und oben einen Arbeitsbereich.

Mir ist es wichtig, dass ich alles total übersichtlich einrichten kann. Im Wohnbereich und auch ansonsten ist weniger mehr. Gerade Linien, eine minimalistische Einrichtung und ich bin zufrieden.

Sehr cool wäre natürlich auch ein eigener Barbereich oder ein Billardtisch (ich hatte dann letztens ein sehr cooles Teil in einem Billard Online Shop gesehen)

Und was wird aus dem MacBook Air?

Nachdem gestern das iPhone 4S vorgestellt wurde, hatte ich kurze Zeit überlegt ob es sinnvoll wäre ein Update von meinem iPhone 3GS auf das iPhone 4S vorzunehmen. Allerdings fand ich die Neuerungen nicht so spektakulär. Stattdessen denke ich immer mehr darüber nach, mir demnächst ein MacBook Air zu kaufen. Darüber werde ich aber noch in einem eigenen Artikel berichten in der Hoffnung, dass es nicht so erscheint als würde ich in meinem Blog einen Werbeartikel für Apple schreiben ;)

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Kubotan – Töten mit einem Kugelschreiber http://www.schengenland.de/2011/08/26/toeten-mit-kugelschreiber/ http://www.schengenland.de/2011/08/26/toeten-mit-kugelschreiber/#comments Fri, 26 Aug 2011 13:05:37 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=127 Anfang der Woche bin ich von meiner vierwöchigen Deutschland Tour zurückgekehrt. Fotos gibt es zum Beispiel auf meinem Tumblr Blog oder in meinem FlickR Stream. Natürlich sind noch lange nicht online, von über 3000 Fotos musste ich erstmal eine ganze Menge aussortieren, nachbearbeiten, (für Facebook und Co) verkleinern und hochladen. Das habe ich erst bei rund der Hälfte meiner Bilder geschafft. Hier folgt dennoch eine kleine Auswahl von Fotos die mir besonders gut gefallen.

Opferkerzen im Kölner Dom

Kerzen im Kölner Dom

Der Archäologische Park in Xanten

Der Hafentempel im Archäologischen Park in Xanten

Frankfurt am Main - Brücke über den Main

Die Brücke über den Main, Frankfurt am Main

Der Dom in Frankfurt am Main

Im Dom, Frankfurt am Main

Als ich dann zurückgekommen bin und mich langsam wieder mit dem Linkbuilding und anderen Aufgaben im SEO Alltag beschäftigt habe, hatte ich wieder einen dieser “super kreativen Tage”, ich weiß nicht ob ihr das kennt. Die Leute von euch die hin und wieder eine Keyword Research betreiben oder nach Ideen für einen Linkbait brainstormen kennen das vielleicht, man sucht alle möglichen Informationen zu irgendwelchen Themen raus auch wenn sie am Anfang ziemlich absurd klingen, der Denkanstoss dafür ist in der Regel irgendeine dämliche Frage die man in einem Social Network oder ähnliches gelesen hat und dann fängt man an zu recherchieren und zu lesen und in Foren zu stöbern und stellt wie so häufig fest, dass es im Internet wirklich für jeden Scheiß eine Community gibt. Ich meins erst, es gibt wirklich für jede noch so kleine Randgruppe ein eigenes Forum. Okay wenn ich ehrlich bin, ich finde es auch irgendwie genial. Das ist nämlich einer der Gründe wieso ich das Internet so liebe: Der Zugang zu Wissen ist einfacher als je zuvor. Und so kommt es, dass ich mich auch schon in Foren über Hexen, Paralleluniversen, Aliens, FKKler, Tiermenschen usw rumgetrieben habe kranker scheiß aber irgendwie cool.

Und so kam es auch an diesem Tag, dass ich irgendwie über die Honigbienenkönigin, Imkerei und Met (haha wunderbar, Met erinnert mich immer an dieses Mädel aus meinem Geschichts LK irgendwann vor hundert Jahren, die tatsächlich Met selbst hergestellt hat richtig geil :) )  (das ist übrigens auch Thema meines nächsten Blogposts auf Pheromonekaufen.de) und über seriöse Singleportale und Onlinedating allgemein (übrigens dazu gibts ne lustige Geschichte von Jens a.k.a. Immanuel Cunt und mir, die ich demnächst auf le-chaim veröffentliche, wer einen Vorgeschmack möchte der kann sich gerne hier diesen Artikel von Marcus über Matt Prager reinziehen oder direkt bei Matt vorbeischauen) auf einen lustigen Beitrag in einem Waffenforum gestossen bin.

Dabei ging es um ein Teil das sich Kubotan nennt, benannt nach seinem Erfinder Kubota Takayuki. Das Ding ist etwa so groß wie ein Kugelschreiber, aus Metall alternativ gibts ihn auch aus anderen Materialien. Man kann ihn zum Beispiel als Schlüsselanhänger tragen und mit ihm alle möglichen Ninja-Moves vollbringen. Eingesetzt wird er beispielsweise bei Nahkampfsportarten wie Krav Maga oder Ju Jutsu.

Mein guter Freund Leo, macht seit über einem Jahr irgendeine coole Kampfsportart (sorry digga ich hab schon wieder vergessen wie das heißt…sei so cool und schreibs mir hier in die Kommentare oder auf Facebook unter den Post dann weiß ich es beim nächsten Mal :) ), wo sie lernen sich mit Alltagsgegenständen zu verteidigen und er schwört darauf, Menschen mit einem Kugelschreiber töten zu können. Oder Alternativ mit einem Kubotan, der (wie ich in einigen Selbstversuchen kürzlich herausfand) deutlich widerstandsfähiger ist als ein Kugelschreiber (unglücklicherweise ist bei einem meiner *Tötungsversuche* auch mein Lieblingskugelschreiber von Sistrix bei drauf gegangen… VERDAMMT).

Das ganze ist übrigens reine Physik, wenn ich mich als Physik Niete hier mal irgendwie aufspielen darf: Wenn ich mit der selben Kraft auf eine deutlich kleinere Fläche schlage, ergibt das natürlich mehr Schmerz als würde sich die Kraft verteilen. Bestes Beispiel hierfür sind diese indischen Nagelbrett-Typen, in Insiderkreisen auch Fakir genannt. Diese verteilen ihr Körpergewicht auf eine möglichst große Fläche mit Nadeln und spühren daher nur einen vergleichsweise leichten Schmerz an vielen verschiedenen Stellen, statt einen unerträglichen starken Schmerz auf einer kleinen Fläche, wie man ihn spüren würde wenn man sich nur mit den Füßen auf ein Nagelbrett legen würde.

Der zweite Punkt ist, dass bei gezieltem Training spezielle “Nervenpunkte” mit dem Ding angegriffen werden. Wer sich darüber genauer informieren möchte, kann zum Beispiel mal nach Dim Mak suchen. Darauf bin ich im Rahmen meiner “umfangreichen Recherche” gestossen. Keine Ahnung in wie weit das wirklich funktioniert. Einige coole Sachen habe ich aber dennoch in verschiedenen Foren gefunden zum Beispiel hier. Um das ganze kurz zusammenzufassen: dabei geht es um die Traditionelle Chinesische Medizin in der es so genannte Vitalpunkte gibt, diese werden zum Beispiel im Rahmen der Akupunktur genutzt, im Bereich der Kampfkunst kann man sie allerdings auch nutzen um den Gegner außer Gefecht zu setzen. Gewisse Nervenpunkte zum Beispiel bewirken, dass man die Hand nicht mehr schließen kann oder ähnliches.

Ich bin natürlich nicht kompetent genug um zu beurteilen ob da wirklich etwas dran ist, ich finde es nur immer wieder unterhaltsam so etwas zu lesen und es fasziniert mich auch in gewisser Maßen was es alles cooles gibt.

Wer sich informieren möchte, kann das in diversen Foren sicherlich sehr gut tun. Wer sich noch ein paar Infos über den Kubotan reinziehen möchte schaut am besten mal hier: Kubotan oder direkt kaufen hier alternativ auch über Amazon (ja, das sind beides Affiliatelinks!). Sehr cool und an dieser Stelle auch zu erwähnen ist dieses Buch das ich im Kaufrauch auch direkt mal bestellt und für lesenswert befunden habe: Mini Stick: Ein Schlüsselanhänger als effektives Verteidigungsmittel(ebenfalls Affiliate).

Um eine Frage direkt vor weg zu nehmen: Dieses Ding fällt nicht unter das Waffengesetz! Er kann also frei gekauft und mitgeführt werden. Bei einer Polizeikontrolle kann es dennoch passieren, dass man dazu aufgefordert wird ihn abzugeben. Hier lohnt es sich nicht zu diskutieren (erfahrungsgemäß macht man es damit sowieso nur noch schlimmer) ich würde also in diesem Fall raten, das Ding einfach abzugeben, sich den Namen des Beamten geben zu lassen und später Beschwerde einzureichen wenn man ihn wiederhaben will oder einfach für 10 Euro einen neuen kaufen was weiß ich. Wie es mit der Frage “Haben Sie Waffen dabei?” ist, kann ich nicht sagen. Keine Ahnung ob es da besser ist zu sagen “Nein”, denn das Ding fällt wie gesagt nicht unter das Waffengesetz oder ob man ihn lieber direkt rausrückt. Von einigen Türstehern habe ich außerdem im Gespräch erfahren, dass sie das Ding sehr wohl kennen, allerdings die Kubotan-Techniken eher mit einer Maglite oder ähnliches einsetzen würden. In der Realität eignet sich womöglich wirklich sogar ein Kugelschreiber, sinnvoll wäre allerdings einer aus Metall anstatt aus Plastik, da Plastik nicht so widerstandsfähig ist (wie oben bereits erwähnt). Wenn also mal jemand von euch Stress mit einem Axtmörder oder einer Freundin hat die sich für einen Vampir hält, einfach mal den Kugelschreiber zücken und das Problem aus der Welt schaffen. Viel Erfolg dabei.

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Lohnt Agentur-SEO noch? http://www.schengenland.de/2011/07/27/lohnt-agentur-seo-noch/ http://www.schengenland.de/2011/07/27/lohnt-agentur-seo-noch/#comments Wed, 27 Jul 2011 21:43:33 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=123 Bereits vor einiger Zeit hatte ich hier im Blog darüber geschrieben, was man als Linkbuilder so verdient beziehungsweise verdienen kann und sollte. Doch nun möchte ich in einem weiteren Artikel der Frage auf den Grund gehen, ob sich das SEO Geschäft für eine Agentur wirklich lohnt beziehungsweise von welchen Kunden man am ehesten profitiert und wieso ich immer noch überzeugter SEO für eigene Projekte bin und nur in sehr seltenen Fällen überhaupt für Kunden arbeite.

Langfristige Konzepte Verkaufen

Grundsätzlich, ist es so, dass man Kunden sowohl aus finanzieller als auch aus “moralischer” Sicht nur ein Langzeit-Konzept verkaufen sollte. Gute Positionen gibt es nun mal nicht innerhalb von 4 Wochen und selbst wenn man gute Platzierungen innerhalb kurzer Zeit erreicht, geht es nicht nur darum die Platzierung zu erreichen sondern sie auch zu halten.

Zudem versprechen langfristige Kooperationen auch regelmässiges Geld.

Doch wieso sollte man überhaupt für Kunden arbeiten?

Wenn ich für einen Kunden eine Optimierung vornehme, die mich etwa 20 Stunden Arbeit kostet um ihn für ein bestimmtes Keyword weiter nach vorne zu bringen. Dann sind das je nach Stundenlohn zwischen 1500 und 4000 Euro, die ich dem Kunden in Rechnung stelle. Darin enthalten (oder eben als Extrakosten) die Texterstellung für Artikeltausch, Gastartikel, Pressemeldungen, bla.

Ich bekomme also zB 2500 Euro. Wenn ich aber wirklich gute Arbeit geleistet habe, dann ist es kein Problem in diesen 20 Stunden wirklich 50-100 gute Links zu akquirieren. Vorrausgesetzt ich schreibe die Texte in der Zeit nicht selbst.

50-100 gute Links, die den Kunden mit seinem Keyword nach vorne bringen. Und was hat der SEO am Ende davon?

Wenn ich jetzt einfach mal über einige Nischen nachdenke, wo man pro Tag mit 2-3 Sales mit einer Affiliateseite rund 50 Euro rausholt. Dann komme ich bereits auf 1500 Euro Gewinn monatlich. Warum sollte man also ernsthaft einen Kunden betreuen, der einmalig 2500 Euro zahlt, wenn man mit der eigenen Affiliateseite mit der gleichen Arbeit in drei Monaten 4500 Euro rausholen könnte?

Natürlich hat das Affiliatemarketing nicht nur Vorteile. Ich hatte ja bereits schon geschrieben, dass man als Affiliate mehr oder weniger das schwächste Glied in der Kette ist. Man kann jederzeit gekicked werden und in vielen Fällen lassen sich die Gründe nicht wirklich nachvollziehen oder der Rauswurf rückgängig machen. Zudem lohnt sich Affiliatemarketing nur, wenn man auch in der Lage ist das Produkt entsprechend zu vermarkten und der ROI passt, wenn ich deutlich mehr Zeit in Verwaltung, Support etc. investieren muss, so dass es sich nicht mehr lohnt…

Dennoch kann sich SEO für Kunden immer noch lohnen, vor allem in Bereichen in denen ich eben nicht so einfach eine eigene Affiliateseite aufbauen kann oder wenn der Kunde eine sehr starke Seite mitbringt an der es einfach Spaß macht zu arbeiten.

Vor kurzem bin ich auf eine Agentur gestossen, die einen recht interessanten Ansatz wagt. Optimierungsbericht.de bietet eine kostenlose Beratung in Sachen Suchmaschinen. Ein interessantes Angebot und ich bin gespannt, wie es sich in den nächsten Monaten entwickeln wird.

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Wahrnehmung und Glaubenssätze – NLP für Freelancer http://www.schengenland.de/2011/07/17/wahrnehmung-und-glaubenssatze-nlp-fur-freelancer/ http://www.schengenland.de/2011/07/17/wahrnehmung-und-glaubenssatze-nlp-fur-freelancer/#comments Sun, 17 Jul 2011 10:50:14 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=117 Jeder Mensch hat bestimmte Glaubenssätze, die ihm in seiner Erziehung beigebracht wurden oder die er einfach von anderen Menschen übernommen hat. Oftmals sind Glaubenssätze Urteile die wir über die Realität fällen, obwohl wir sie nie überprüft haben. Manchmal sind die Glaubenssätze aber auch das Ergebnis von bestimmten Erfahrungen.

So kann zum Beispiel ein Glaubenssatz “ich bin nicht gut in Sprachen” sein. Oftmals beruht eine solche Idee auf der Annahme, dass man entweder gut in Naturwissenschaften oder in Sprachen ist und weil man schon gut in Naturwissenschaften ist, kann man ja nicht auch noch sprachbegabt sein. Oft glauben die Menschen aber auch, sie seien nicht gut in Sprachen weil es in der Schule einfach nie mit Sprachen geklappt hat. Vieel von ihnen könnten gut in Sprachen sein, hatten aber nur Pech mit dem Lehrer, waren faul oder sonst etwas und haben deswegen nie ihr Talent in Sprachen entwickeln können. Da sie aber nun sowieso schon für sich selbst beschlossen haben, dass sie schlecht in Sprachen sind, kommen sie gar nicht mehr dazu, sich vom Gegenteil zu überzeugen.

Klingt etwas komisch. Vor einiger Zeit habe ich von der Theorie eines Wissenschaftlers gehört, der meinte in unserem Unterbewusstsein gäbe es immer eine denkende und eine prüfende Persönlichkeit. Der “Denker” stellt ständig irgendwelche Theorien auf, der Prüfersucht dann nach Beweisen dafür. Der Denker kann theoretisch denken was er möchte, der Prüfer wird immer versuchen dies zu beweisen und möglichst alle anderen Gegenbeweise ausfiltern.

So habe ich zum Beispiel jahrelang gedacht, dass man als kleiner Mann schlechte Chancen bei Frauen hat. Wenn ich heute zurück denke, an die Zeit in der ich so 16 oder 17 war, habe ich ziemlich darunter gelitten. Ich habe immer nur Frauen mit Männern gesehen die deutlich größer waren als sie selbst und habe alle kleinen Männer ausgeblendet. Heute weiß ich, dass es sehr wohl Männer gibt, die mit einer Frau zusammen sind die größer ist als sie. Schließlich bin ich selbst einer von ihnen.

Die Glaubenssätze, die wir haben, bestimmen unsere Realität. Irgendjemand verdammt schlaues (ich weiß mal wieder nicht, wer es war) sagte einmal

Die Welt ist das, wofür wir sie halten.

Jeder von uns, läuft mit einer Brille rum, bei manchen ist sie rosa-rot bei anderen eher grau. Auf jeden Fall filtern wir alles aus, was wir nicht glauben wollen und suchen ständig nach Bestätigung der Glaubenssätze die wir in uns tragen.

Das ist jetzt eigentlich, ziemlich viel von diesem leicht esoterisch angehauchten Gelaber, das ich eigentlich gar nicht leiden kann. Doch es stimmt.

Wer sich schon einmal mit NLP auseinandergesetzt hat, der weiß, dass das was ich hier aufführe eigentlich Grundgedanken aus der NLP sind. Man spricht von Glaubenssätzen, die unsere Gedanken, unsere Einstellung und somit unser Handeln bestimmen. Die man aber auch wieder ändern kann, wenn man sich über Glaubenssätze bewusst wird, die einen negativ bestimmen.

Kontraproduktive Glaubenssätze können zum Beispiel sein:

Meine Arbeit ist ihren Preis nicht wert.

Das ist ein Glaubenssatz, von dem leider viele Berufseinsteiger und Freelancer besessen sind und der kann wirklich tödlich sein.

Oftmals sind sich die Betroffenen gar nicht darüber bewusst, dass sie unterbewusst so denken. Bemerkbar macht sich der Glaubenssatz wenn man zum Beispiel

  • ein schlechtes Gewissen hat, wenn man Geld verlangt
  • sich zuerst fragt, ob der andere diesen Preis auch wirklich zahlen kann. bzw. seine Preise davon abhängig macht, ob es dem anderen weh tut oder nicht
  • ständig Nachlässe gibt
  • lieber nachts ein paar Überstunden schiebt statt einen Preis zu verlangen, bei dem man auch bei normalen Arbeitspensum seine Kosten decken kann

Der Martin Mißfeldt hatte vor einiger Zeit in seinem Blog gefragt was SEO kostet und kam auf einen durchschnittlichen Stundenlohn von 90 Euro.

90 Euro, klingen auf den ersten Blick ja recht viel. Man fängt sofort an zu rechnen und denkt sich “wenn ich 20 Stunden pro Woche arbeite, sind das immerhin 7200 Euro im Monat…” doch dieser Gedanke hinkt.

In meinem Artikel “Was verdient man als Linkbuilder?” bin ich dieser Frage ebenfalls nachgegangen und es wurde schnell klar: 1 Stunde Kundenarbeit basieren auf unzähligen Stunden Vorbereitung. Kontakte die man geknüpft hat, eigene Tauschwebseiten die man gepflegt und aufgebaut hat, Texterstellung die man abgibt, Erfahrungen die man in der Vergangenheit gemacht hat und so weiter.

Wenn ich für einen Kunden fünf Links via Linktausch besorgen soll, dann schaffe ich das in der Regel in weniger als einer Stunde. Man klappert schnell einige Kontakte ab von denen man weiß, dass sie in diesem Feld unterwegs sind. Man gibt die Texte in Auftrag (der Texter sitzt da vllt.noch 2-3 Stunden dran, aber das ist ja nicht meine Arbeit, ich arbeite nur eine Stunde) und am Ende baut man die Texte ein.

Je nachdem wie hochwertig die Links sind, berechne ich in dem Fall dann auch 500 Euro und mehr für das ganze Paket. Ich habe also, für eine Stunde Arbeit 500 Euro verlangt.

Doch im Endeffekt habe ich mehr als 1 Stunde dafür gearbeitet. Denn immerhin musste ich die Kontakte erst mühsam knüpfen, die Seiten aufbauen, die Texterstellung noch zusätzlich bezahlen und so weiter.

Um jetzt noch einmal auf die NLP Sache zurückzukommen.

Frei nach dem Motto “Gefahr erkannt, Gefahr gebannt” kann man seine Glaubenssätze natürlich verändern, wenn man sich darüber bewusst geworden ist. Dafür werden von NLP Experten auch bestimmte Seminare angeboten auf denen man ein paar Tricks und Kniffe lernt. Eines dieser Seminare ist zum Beispiel die Verführer Konferenz Einfach Verführerisch! die diesen September in Berlin stattfindet, bei ihr handelt es sich allerdings um eine Konferenz bei der NLP ein Werkzeug zum Flirten ist. Interessant ist es mit Sicherheit, denn schließlich lässt sich NLP mit seinen Techniken und dem Grundwissen auf alle Lebensbereiche übertragen.

Zu guter Letzt:

Bevor dieser Blogpost wieder einer aus der Kategorie “Ich hab mal gehört… aber ich habe die Quelle nicht mehr” möchte ich noch ein Zitat anbringen, von dem ich weiß woher es stammt. Nämlich aus dem Talmud:

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

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Was verdient man als Linkbuilder? http://www.schengenland.de/2011/07/11/was-verdient-man-als-linkbuilder/ http://www.schengenland.de/2011/07/11/was-verdient-man-als-linkbuilder/#comments Mon, 11 Jul 2011 11:53:22 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=114 Eine Frage, die sich immer wieder gestellt wird und die man leider nicht so pauschal beantworten kann, ist die Frage wie viel denn eigentlich ein Linkbuilder verdient. Hierbei gibt es ja verschiedene “Abrechnungsmodelle” zum Beispiel auf Stundenbasis oder auf Linkbasis oder prinzipiell auch für das erreichte Ranking. Wobei ich mich niemals für das dritte Modell entscheiden würde, denn niemand kann eine Garantie darauf geben, dass wirklich bestimmte Positionen erreicht werden. Und wer weiß, ob nicht ein Konkurrent es genau auf das selbe Keyword abgesehen hat und die doppelte Anzahl an Ressourcen oder einfach mehr Know-How investiert.

Im schlimmsten Fall, wird die versprochene Position nicht erreicht und der Linkbuilder geht leer aus. Von daher, ist es sinniger auf Stundenbasis oder auf Linkbasis abzurechnen. Auch das Modell der Stundenbasis ist nicht wirklich sinnig, denn der Kunde kann später nicht “nachprüfen” ob der Linkbuilder wirklich diese Anzahl an Stunden investiert hat. Dennoch ist es sinnvoll den Stundensatz als Basis zu nehmen, um Angebote für verschiedene Links oder Pauschalangebote für Linkpakete zu berechnen. Man überlegt also, wie viele Stunden man circa braucht, wie viel man pro Stunde bekommen möchte und kann auf dieser Basis ein Angebot zusammen schneidern.

Und jetzt kommt natürlich die große Frage: Was kostet so ein Link bzw. was will man pro Stunde?

Sicherlich kommt es hier vor allem auf die Qualität des Links an, kommen meine Links aus Webkatalogen oder Artikelverzeichnissen? Betreibe ich Linktausch oder geht es darum einen Linkbait zu konstruieren?

Angenommen man betreibt klassischen Linktausch, also Text erstellen mit Links drin verschicken und baut im Gegenzug den Text des anderen bei sich ein. Dann muss in den Linkkosten auf jeden Fall schon einmal die Texterstellung mit drin sein. Gehen wir von einem Text mit 400 Wörtern aus, bei 3 Cent netto pro Wort. Kommt man auf 12 Euro für die Texterstellung. Zusätzlich fallen dann die Kosten für die “Vermittlung” (anschreiben etc.) an. Und dann noch das, was viele vergessen: Der Linkbuilder gibt einen Tauschlink aus seinem eigenen Netzwerk! Indirekt steckt also in den Kosten für den Link auch der ganze Aufwand, den man bereits in sein Linknetzwerk investiert hatte!

Natürlich kann ich hier auch Dumping betreiben. Ich kann einen Text von einem Schüler erstellen lassen, der es vielleicht für 1,5 oder 2 Cent pro Wort macht und mir einfach 50 Domains holen, auf denen ich nur getauschte Artikel drauf habe (Texterstellung für die eigenen Projekte fällt somit weg) und die dann mit ein paar Social Bookmarks und Do Follow Blogkommentaren verstärken. Dann reicht es auch, wenn ich nur 20 Euro pro getauschten Link berechne.

Doch wollen die Kunden das?

Linkbuilding ist harte Arbeit. Man braucht um wirklich gute Links zu besorgen nicht nur ein großes Netzwerk mit vielen gepflegten Seiten, sondern auch die richtigen Kontakte, die man zum Beispiel auf Barcamps oder Stammtischen pflegt.

Außerdem sollte man regelmässig erreichbar sein, Emails checken usw am besten auch von unterwegs. Mobiles Internet ist also von Vorteil (kleine Schleichwerbung am Rande mobiles Internet gibts natürlich bei billig-mobiles-internet.de.

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Wieso sind Singlepartys out? http://www.schengenland.de/2011/07/06/wieso-sind-singlepartys-out/ http://www.schengenland.de/2011/07/06/wieso-sind-singlepartys-out/#comments Wed, 06 Jul 2011 14:46:47 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=112 Kennt ihr sie noch? Die guten alten Singlepartys? Ja eigentlich gibt es sie immernoch, zumindest wenn man ab und zu nach Herford kommt und dort zum Beispiel den Go Parc besucht. Denn dort finden regelmässig Partys statt bei denen man sich am Eingang für ein leuchtendes Armband in rot grün oder gelb entscheiden kann. Grün bedeutet, dass man auf Aufriss ist, rot bedeutet man möchte nicht flirten sondern nur feiern und gelb ist eben unentschlossen.

Eigentlich eine coole Sache, nur leider sind selbst auf solchen Partys die meisten Leute immer noch viel zu verklemmt um auf andere grün-gearmbandete-Menschen zuzugehen. Anders ist es zum Beispiel beim Speed Dating, wo man quasi gezwungen ist, sich für eine – wenn auch kurze – Zeit mit dem anderen zu unterhalten.

Doch allgemein habe ich das Gefühl, dass die typischen Singlepartys immer weiter ins Leere laufen. Schuld daran könnten zum Beispiel die sozialen Netzwerke sein. Beziehungsweise die Internet Partnerbörsen. Inzwischen lernen sich immer mehr Paare über das Internet kennen. Ganz egal ob sie sich via Facebook kennen lernen oder wirklich durch eine spezielle Partnerbörse. Und was ist mit den anderen?

Vor einiger Zeit hatte ich mich mit einem guten Kollegen unterhalten, er ist Event Manager und veranstaltet regelmässig Partys in verschiedenen Clubs, auch er meinte, dass der Trend der Singlepartys immer weiter zurück geht. Und auch wenn man einen Blick auf die Google-Suchergebnisse wirft, ist diese Vermutung naheliegend. In den Top10 finden sich nur sehr wenige wirkliche Anbieter für solche Partys. Stattdessen dominieren allgemeine Flirtseiten und Partnerbörsen, die nur eine Unterseite zu diesem Thema aufweisen können und sich sonst mit der Thematik Flirten beschäftigen.

Doch was bedeutet das für das Internet Marketing? Kann es besonders zur jetztigen Zeit umso spannender sein, gezielt Seiten zum Thema Singlepartys zu erstellen und die Werbung beziehungsweise den Traffic auf diesen Seiten an Clubs weiterzugeben, die diese Partys anbieten? Und lohnt sich das?

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Muss es immer ein iPhone sein? Alternativen… http://www.schengenland.de/2011/07/06/muss-es-immer-ein-iphone-sein-alternativen/ http://www.schengenland.de/2011/07/06/muss-es-immer-ein-iphone-sein-alternativen/#comments Wed, 06 Jul 2011 11:50:00 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=110 Verdammt, wer hätte gedacht dass ich so einen Artikel jemals in meinem Leben schreiben würde. Aber ganz ehrlich: ich überlege mir ein anderes Smartphone anzuschaffen als ein iPhone. Wie konnte es nur so weit kommen?

Zum ersten möchte ich sagen, dass ich mit dem iPhone eigentlich total zufrieden bin. Zwar habe ich nur ein – zugegebenermaßen etwas überholtes – iPhone 3GS, allerdings läuft mein Applecare noch über ein halbes Jahr, es wäre also dumm sich jetzt ein iPhone 4 zu holen. Vor allem, da vorraussichtlich im Herbst das iPhone 5 erscheinen würde.

Dennoch geht der Trend zum Zweithandy beziehungsweise zur Zweitnummer. Schon seit einer Ewigkeit überlege ich mir für private Zwecke eine Prepaid Karte oder etwas ähnliches zu holen. Denn das würde vor allem Kosten sparen. Bei meinem aktuellen Vertrag bei der Telekom zahle ich 29 Cent pro Minute in andere Netze. Gespräche ins Festnetz und ins Netz der Telekom sind umsonst. Ebenso SMS zu T-Mobile. Das ist natürlich nur solange cool, wie man ins Festnetz oder zu T-Mobile telefoniert beziehungsweise simst. Dennoch möchte ich wegen der Gesprächsqualität im Netz von T-Mobile bleiben, daher wird es wahrscheinlich auf Congstar hinauslaufen. Dort zahlt man 9 Cent pro Minute und SMS und kann das ganze sogar ohne Vertrag haben. Sprich “0 Monate Laufzeit”. Passend dazu kann ich mir dann noch für knapp 10 Euro eine Surf-Flat aussuchen oder für ebenfalls knapp 10 Euro eine SMS Flatrate. Am besten gefällt mir da die Kongstar Kombi Flat mit einer Flatrate ins deutsche Festnetz und zu Congstar. Optional würde ich dann noch eine SMS Flatrate dazu wählen und eine Internetflat. Wobei ich bei meinem Zweithandy nicht einmal zwingend eine Internetflat brauchen würde, die habe ich ja in meinem T-Mobile Vertrag mit drin.Mit Internetflat wäre ich bei 30 Euro im Monat. Plus einen einmaligen Bereitstellungspreis von 25 Euro. Dieser würde wegfallen, wenn ich mich für einen Vertrag über eine Laufzeit von 24 Monaten entscheide, das möchte ich aber gar nicht.

Nun fehlt nur noch das passende Handy dazu. Das iPhone unlocken und immer wieder die Sim Karte wechseln ist keine Alternative und auch so ein Dual Sim Adapter ist nich das richtige für mich glaube ich… zwei Handys wären da schon besser. Zum Beispiel mit einem Handy aus dem Hause Android.

Jetzt muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich mich im Bereich Android gar nicht auskenne. Auf der Suche nach einem geeigneten Smartphone gebe ich also erst einmal Mobiltelefone in die Google Suche ein und stosse recht schnell auf Preis.de … Dort gibts zum Beispiel das HTC Wildfire ohne Vertrag mit dem besten Preis von rund 152 Euro. Prinzipiell vollkommen okay…

Da wäre dann auch noch das HTC Desire zu nennen, ein ebenfalls sehr cooles Smartphone. Aber irgendwie muss ich sagen, dass ich mir von der Recherche mehr versprochen hätte. Die Smartphones sehen zwar alle ganz nett aus, aber was ist mit den Funktionen? Wenn ich mich über ein iPhone informieren möchte, dann bekomme ich eine Millionen Infos darüber welche Funktionen dieses Teil hat, welche Apps darauf laufen, mit welchen Neuerungen zu rechnen ist. Entweder ich bin doof oder die Android Community hat keinen Bock auf Schwanzvergleiche. (was ich als Konsument jetzt sehr schade finde, denn ich würde gerne mal vergleichen). Mit Vergleichen meine ich jetzt nicht “das iPhone hat x Gramm das HTC hat xy Gramm” , “das iPhone hat 345678 Millionen Pixel, das HTC hat 098765 Millionen Pixel” oder so was. Ich will mehr über die Bedienbarkeit wissen. Wieso sollte ein HTC geiler sein als ein iPhone? Und was sollte mich als eingefleischten iPhone Fan dazu bewegen zu Android zu wechseln?

Vielleicht ist es einfach nur Steve Jobs Gehirnwäsche die gerade aus mir spricht. Aber nach einer dreiviertel Stunde Recherche, muss ich sagen, dass mich nichts wirklich dazu verlocken würde nun ein Android Smartphone zu kaufen – aber vielleicht könntet ihr mich überzeugen?

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Mein Urlaub 2011 http://www.schengenland.de/2011/07/06/mein-urlaub-2011/ http://www.schengenland.de/2011/07/06/mein-urlaub-2011/#comments Wed, 06 Jul 2011 10:25:33 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=105 Endlich ist der Sommer da. Und das ist die passende Möglichkeit um endlich meinen Sommerurlaub für das Jahr 2011 zu planen. Nach langem überlegen, habe ich mich dafür entschieden, gemeinsam mit meiner Freundin vier Wochen quer durch Deutschland zu reisen und alle möglichen wunderschönen Städte abzuklappern die es da so gibt. Meine Reise wird vom 22.07. bis zum 21.08. andauern. Zwar überlege ich außerdem, ob es sich darüberhinaus noch lohnen würde Ende August für ein Wochenende nach London, Wien, Barcelona oder Verona zu fliegen, aber das ist noch ziemlich in der Schwebe und da werden wir uns wohl ganz kurzfristig entscheiden ;) .

Nun aber erst einmal zu unseren plänen bezüglich der Deutschlandreise. Auf dem Plan stehen:

Hamburg

Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, hier gibt es extrem viel zu sehen und wir werden sicherlich nicht nur einen Tag dort sein. Zum einen wohnen in Hamburg viele Menschen mit denen ich mich schon immer mal auf ein Bier in Sankt Pauli verabreden wollte und zum anderen ist die Stadt schon als solche auf jeden Fall eine Reise wert. Ich war das letzte Mal vor knapp 10 Jahren in Hamburg und kann mich nur noch ganz dunkel daran erinnern.

Lübeck

In Lübeck war ich mal mit der Schule, damals hat es die ganze Zeit geregnet und es war kalt. Wir haben uns dann so ein Museum angeguckt und waren auf irgendeinem Kirchturm, an sich ist die Stadt aber wirklich sehr schön und sicherlich noch einmal eine Reise wert.

Travemünde

Travemünde ist nicht nur ein extrem schöner Ort, wo es eine menge zu fotografieren gibt. Nein, Ende Juli findet hier auch die Travemünder Woche statt und ich würde echt gerne mal an so einem Segeltörn teilnehmen ;)

Natürlich geht es auch nach Sylt – aber dazu muss ich ja wohl nicht viel sagen… :)

Andere Ziele in Norddeutschland sind dann noch die Stadt Jever, Bremen, Kiel, Flensburg und Stralsund.

Anschließend begeben wir uns in den Fernen Osten nach Berlin, Dresden, Magdeburg, Leipzig und von dort aus nach Süddeutschland. Natürlich muss ich unbedingt mal wieder nach München aber auch Stuttgart und Konstanz am Bodensee und Freiburg stehen auf dem Programm. Anschließend geht es dann noch nach Mannheim und Heidelberg, denn in Mannheim lebt eine alte Abi-Kollegin von mir die jetzt dort studiert und ich habe ihr schon vor einer Ewigkeit versprochen sie mal zu besuchen.Wenn wir dann schon in Mannheim sind, fahren wir von dort aus nach Frankfurt am Main. Frankfurt ist ohne Frage die schönste Stadt Deutschlands und immer wieder eine Reise wert ;)

Doch bis dahin heißt es vor allem arbeiten, arbeiten arbeiten. Es bleiben nur noch knapp drei Wochen bis es los geht und ich muss die Reise ja auch irgendwie finanziert kriegen ;) deswegen bin ich zur Zeit fast rund um die Uhr am arbeiten. Um in der Sonne zu chillen oder ausgibieg zu kochen bleibt dort keine Zeit stattdessen werde ich mir essen bestellen und darauf vertrauen, dass der Lieferservice einen guten Job macht :P

Fotos wird es auf jeden Fall eine ganze Menge geben und ich werde mein MacBook mitnehmen um regelmässig über die Reise zu berichten.

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Produktinformationen im Internet finden http://www.schengenland.de/2011/06/13/produktinformationen-im-internet-finden/ http://www.schengenland.de/2011/06/13/produktinformationen-im-internet-finden/#comments Mon, 13 Jun 2011 18:23:58 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=99 Onlineshopping ist eine praktische Lösung um bequem einzukaufen und sich neue Dinge zuzulegen. Allerdings kann dies auch sehr frustrierend werden, wenn man verzweifelt nach Informationen zu diesem Produkt sucht und diese einfach nicht finden kann. Manche Online Shops schreiben nur wenig zu ihren Produkten und haben auch nicht immer Bilder dabei. Das macht es schwierig zu erkennen, ob es sich wirklich um das Produkt handelt, das man sucht. Manchmal fehlen wichtige Details wie Farbe und Größe, oder es werden nur ungefähre Größenangaben gemacht, statt genaue Maße anzugeben. Das macht es für den Kunden sehr schwer zu erkennen, ob das Produkt dem entspricht, was er sucht und ob es auch passen wird. Manchmal wird man so frustriert, wenn man diese Angaben nicht findet, dass man schließlich aufgibt und doch in den Laden geht, wo man selbst nachmessen oder anprobieren könnte.

Man könnte allerdings auch im Internet Informationen zu den Produkten finden, wenn man an der richtigen Stelle sucht. Produktebox.com bietet eine Vielzahl an Produkten aus unterschiedlichen Kategorien an. Hier steht zunächst eine kurze Produktbeschreibung neben jedem Produkt, die alle auf Bildern zu erkennen sind. So kann man mehrere Produkte auf einen Blick vergleichen und sich auch Alternativen zum ursprünglich gesuchten Produkt anzeigen lassen. Dies kann besonders bei der Suche nach Geschenkideen von Vorteil sein. Ein Klick auf das Produkt führt dann zu einer Produktbeschreibung, die sämtliche Details umfasst und genau über das Produkt informiert. Abschließend findet man noch eine Liste mit den Fakten über das Produkt, was es einfacher macht, diese auf einen Blick zu erfassen. So kann man sehr schnell genau feststellen, ob das Produkt von Funktionen, Anforderungen und Größe her passt und das Bild gibt zusätzlich Aufschluss über optische Aspekte. Es sollte mit Produktbox daher ein leichtes sein, ein Produkt zu finden, das zum jeweiligen Zweck passt. Zudem ist es auch möglich, die Produkte vorsortieren zu lassen um beispielsweise nur eine bestimmte Farbe oder einen bestimmten Hersteller zu finden.

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Canon EOS 550 D zum HD filmen? http://www.schengenland.de/2011/05/11/canon-eos-550-d-zum-hd-filmen/ http://www.schengenland.de/2011/05/11/canon-eos-550-d-zum-hd-filmen/#comments Wed, 11 May 2011 17:53:50 +0000 Chaim http://www.schengenland.de/?p=91 Vor ein paar Tagen habe ich mir eine Canon EOs 550 D zugelegt, ein riesen Schritt für mich da ich vorher Jahre lang mit einer Canon EOS 350 D fotografiert habe gemeinsam mit zwei Objektiven die auch nicht wirklich gut waren. Nun habe ich zu meiner Canon EOS 550 D ein Kit Objektiv dazu genommen, unter ambitionierten Fotografen ist zwar bekannt dass auch das nicht das beste ist, aber für mich als Amateur reicht es alle mal und auch sonst sind die Unterschiede wirklich extrem. Wenn ich mir jetzt Fotos ansehe, besonders von Personen, dann fallen mir deutliche Unterschiede zu meinem alten Tamron Objektiv auf, die Bilder werden endlich richtig scharf. Man zoomt auf 100% (und das ist wirklich verdammt nah, denn immerhin bin ich nun von 9 Megapixeln auf 18 umgestiegen) und sieht wirklich jedes einzelne Detail, jedes Haar und jede Pore auf der Haut sehr scharf. Ich bin begeistert.

Nur eine Sache habe ich noch nicht ausprobiert nämlich das filmen in Full HD. Etwas worauf ich aber besonders gespannt bin, nur bisher bot sich leider noch nicht die richtige Gelegenheit beziehungsweise ich hatte noch nicht ausreichend Zeit um den Filmmodus wirklich genau unter die Lupe zu nehmen. Vorher habe ich mit einer kleinen kompakten Videokamera gefilmt, ich hatte sie für etwa 80 Euro bei Amazon erworben und sie war zumindest besser als Apples iSight und unterstützte sogar Videoaufnahmen in HD (720p) aber wirklich zufrieden war ich nicht, denn der Ton vom internen Mikrofon war extrem schlecht (bis heute habe ich mir noch kein externes Mikrophon besorgt, aber vielleicht wäre es mal an der Zeit) aber vor allem war auch das Licht extrem schlecht, Aufnahmen bei künstlichem Licht wurden zu dunkel und man konnte sie vergessen. Einige Zeit habe ich auch überlegt mir einen Camcorder Mini DV anzuschaffen doch nun bleibe ich erst einmal bei der Canon EOS 550 D, einer digitalen Spiegelreflexkamera die auch Videoaufnahmen unterstützt.

Nun hoffe ich, dass mich meine Canon auch in diesem Punkt nicht enttäuscht, denn besser als die Aufnahmen einer Handykamera oder meiner alten Videokamera sollten sie ja auf jeden Fall werden. Doch wer hat überhaupt gesagt, dass Aufnahmen von Handy Kameras immer schlecht sein müssen? Schaut man sich zum Beispiel mal das iPhone 4 an, dass eine HD Kamera integriert hat, dann weiß man dass auch bei Smartphones gute Kameras verbaut sein können so wie diese High Definition-Handycam.

Doch das ist leider immer noch eher die Ausnahme als die Regel. Ich halte euch aber gern auf dem Laufenden, wenn ich einige Videos mit der Canon EOS 550 D aufgenommen habe.

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